Die Mannschaft DartAttack vom Schützenverein Meinersen traf am 10.10.2026 bei ihrem weitesten Auswärtsspiel (46 km Entfernung), weit im Osten des Braunschweiger Dartbezirks, in Danndorf auf den ungeschlagenen Tabellenzweiten, dem C-Team des TSV Danndorf.
Nach den ersten 4 Einzeln, gespielt wurde wie immer im „501;DoubleOut;Best of 5“-Modus, stand es 0 zu 4 aus Sicht der Meinerser Darttruppe.
Während Marc und Henry in ihren Spielen wenigstens ein Leg gewinnen konnten, verloren Frank und Marcel ohne Leg-Gewinn.
Die Doppel der „ersten Halbzeit“ spielten Marc/Martin und Frank/Henry. Leider konnten hier auch nur Frank/Henry ein Leg für sich entscheiden und so lagen wir hier schon klar mit 0 zu 6 hinten.
Für die zweite Halbzeit wurde umgestellt. Klaus ersetzte Marcel in den Einzeln und Marc im Doppel mit Martin. Während Marc gegen den aktuell statistisch besten Spieler der Liga keine Chance hatte und Klaus sein Einzel mit 1 zu 3 klar verlor, hatte Frank im Decider (Entscheidungsleg) leider Pech und verlor mit 2 zu 3. Hier machte das Finish auf Doppel 1 leider ein sehr gutes Leg zunichte. Henry machte es in seinem Spiel auch sehr spannend, holte aber hier im Decider den Sieg für uns.
Die Doppel der „zweiten Halbzeit“ waren nun also Frank/Henry und Martin/Klaus.
Martin/Klaus verloren zwar ihr Spiel, aber das war knapper als das Scoreboard ausgewiesen hatte. Dafür, dass Klaus und Martin ihr erstes Doppel zusammengespielt hatten, war das schon nicht schlecht. Bis auf das zweite Leg, wo sie 128 Rest hatten als der Gegner checkte, waren sie in den anderen beiden verlorenen Legs dran, konnten aber leider die 7 und 4 Rest nicht checken. Das erste Leg hatten die beiden noch gewonnen.
Im anderen Doppel machten es Frank und Henry spannend. Nachdem die ersten beiden Legs verloren gingen, holten sie sich Leg 3 und 4. Der Decider musste auch hier entscheiden. Nach insgesamt 37 Darts in diesem Leg war es so weit und Frank checkte die Doppel 1 zum Spielgewinn nach fünf Legs aus.
Leider stand somit auch heute wieder mal eine Niederlage für uns zu Buche. Es ist halt doch was anderes in anderen Gefilden wildern zu wollen, als im heimischen „SchütziPally“ zu spielen.
Aber auch jetzt gilt für uns nicht den Sand in den Kopf zu stecken und weiter nach vorne zu schauen. Naja, jedenfalls so ähnlich. Zum Glück sind wir keine Profis, sonst würden wir vielleicht auch sagen:


